Virginia Beach - Surfen

Virginia Beach - Surfen

Mein erster Roadtrip startete am 03.09.2017, zusammen mit zwei anderen Mädels ging es nach Virginia Beach, wo wir vom 04.09-06.09.2017 einen Surfkurs belegten. 

Aber erstmal zurück zum Anfang, am Sonntag Abend packten wir unsere Koffer ins Auto und fuhren los in Richtung Beach, 3 Stunden später kamen wir dann an unserem ersten Ziel an, nach einem kurzen, aber sehr lustigem Stop im Walmart, kehrten wir im Hotel ein, wo wir einen sehr spaßigen ersten Abend verbrachten. 

Montags ging es dann früh los zum Strand, wo unser Surfkurs stattfand, zum Glück waren wir nur eine sehr kleine Truppe, 3 kleinere Kinder und wir 3, nach einer kurzen Einführung ging es dann auch direkt aufs Wasser, mit Hilfe der Surfinstructor klappten unsere ersten Surfversuche schon relativ gut, nach 3 Stunden war die Surfsession für den Montag dann auch schon abgehakt. 

Danach verbrachten wir noch ein bisschen Zeit am Strand, fuhren zu Walmart und machten einen Parkplatz Lunch und fuhren dann in den Nationalpark "Back Bay", dieser ist wirklich sehr empfehlenswert und hat meiner Meinung nach einen der schönsten Strände, die ich bis jetzt je gesehen habe, fast wie im Paradies, Meilenweit weißer Sand und kaum ein Mensch, ein wahrer Traum. Nachmittags ging es dann in unser zweites Hotel, nur zwei Straßen von der Virginia Beach Oceanfront entfernt, wo wir dann auch den Abend verbrachten. 

Dienstag ging es wieder früh los zu unserem Surfkurs, diesmal nur zu zweit, am Strand angekommen wartete auch nur eine der anderen Teilnehmerinnen auf uns und 2 Surfinstructor, also eine sehr kleinen Gruppe, was mehr surfen und mehr Spaß bedeutete. Angefangen hatte diese Surflesson dann erstmal nur mit paddeln, was sich nach einer Weile als sehr sehr anstrengend rausstellte, aber wir haben es gemeistert. Die restlichen zwei Stunden verbrachten wir dann  nur mit dem surfen, mal alleine, mal alle zusammen, in der sogenannten "Partywelle" (eine Welle die wir alle gemeinsam genommen haben, auch wenn das nicht immer gut geht und man sich mal Surfbretter teilt oder ein anderer über dich springt um auf sein Brett zu gelangen, aber wir haben es alle heile überlebt). 

Nach der Surflesson war wieder das selbe Programm angesetzt, Walmartparkplatzlunch und dann ins Hotel zu unserer dritten Begleitung, zu dritt fuhren wir dann erneut in den "Back Bay" Park. Abends gingen wir zu zweit dann noch Minigolf spielen und an der Promenade spazieren. 

 

Mittwoch, leider schon der letzte Tag unseres Surfkurses und der letzte in Virginia Beach, an diesem Tag waren wir wieder nur eine kleine Gruppe was auch wirklich gut war, denn die Wellen waren ziemlich hoch und es wurde schnell unübersichtlich. Es war sehr ziemlich schwer mit dem Muskelkater vom Vortag raus zuschwimmen, aber wenn man es dann doch mal geschafft hat raus zuschwimmen und eine Welle gecatcht hat, dann hat es umso mehr Spaß gemacht. Leider gingen diese drei Tage surfen viel zu schnell rum, aber eins steht fest, es war nicht meine letzte Surfsession.

Da wir nicht sandig nach Hause fahren wollten und keine richtigen Duschen gefunden haben, stellten wir uns einfach unter die duschen auf den Parkplatz mit Shampoo und allem drum und dran und duschten, auch eine Erfahrung die man mal gemacht haben muss. Bevor dann die Heimfahrt wieder anstand fuhren wir ein letztes mal zum Walmart und aßen Lunch auf dem Parkplatz.

Da Richmond, die Hauptstadt von Virginia, auf circa halber Strecke lag, machten wir dort noch einen kurzen halt, da es leider verregnet war, war dieser nicht von all zu langer Dauer, aber dennoch konnte man einige schöne erste Eindrücke von der Stadt gewinnen.

Alles in allem war es ein sehr gelungener Trip und ich bin froh, dass ich diese Surferfahrung mit einer sehr lieb gewonnen Freundin machen durfte.

 

Wenn du das hier ließt, Ich habe dich lieb und vermisse dich hier.